Mittelklassewagen  Betriebsanleitungen

Mercedes A-Klasse > Fahrzeug vorbereiten

Räder und Reifen / Radwechsel / Radmontage / Fahrzeug vorbereiten

  • Das Fahrzeug auf festem, rutschsicherem und ebenem Untergrund abstellen.
  • Die elektrische Feststellbremse manuell feststellen
  • Die Vorderräder in Geradeausstellung bringen.
  • Fahrzeuge mit Schaltgetriebe: Das Kupplungspedal vollständig durchtreten und den ersten Gang oder den Rückwärtsgang einlegen.
  • Fahrzeuge mit Automatikgetriebe: Das Getriebe in Stellung P schalten
  • Den Motor abstellen
  • Fahrzeuge ohne KEYLESS-GO: Den Schlüssel aus dem Zündschloss ziehen.
  • Fahrzeuge mit KEYLESS-GO Start-Funktion oder KEYLESS-GO: Die Fahrertür öffnen.

Die Fahrzeugelektronik ist jetzt in Stellung 0. Das bedeutet "abgezogener Schlüssel".

  • Fahrzeuge mit KEYLESS-GO Start-Funktion oder KEYLESS-GO: Die Start-Stopp-Taste aus dem Zündschloss ziehen
  • Wenn ausstattungsbedingt vorhanden, das Radwechselwerkzeug aus dem Fahrzeug nehmen.
  • Das Fahrzeug zusätzlich gegen Wegrollen sichern

Info

Abgesehen von einigen länderspezifischen Varianten sind die Fahrzeuge nicht mit Radwechselwerkzeug ausgestattet. Einige Werkzeuge für den Radwechsel sind fahrzeugspezifisch. Informieren Sie sich bei einer qualifizierten Fachwerkstatt, welche Radwechselwerkzeuge für einen Radtausch an Ihrem Fahrzeug nötig sind.

Benötigtes Radwechselwerkzeug kann z. B. sein:

  • Wagenheber
  • Unterlegkeil
  • Radschlüssel

    LESEN SIE MEHR:

     Mercedes A-Klasse > Radmontage

     Mercedes A-Klasse > Fahrzeug gegen Wegrollen sichern

    Wenn Ihr Fahrzeug mit einem Unterlegkeil ausgestattet ist, finden Sie ihn im Radwechselwerkzeug

     Citroen C1 > Seitenairbags und Kopfairbags

    Die Seitenairbags sind türseitig in die Vordersitzlehnen eingelassen. Damit diese Airbags ausgelöst werden, bedarf es eines heftigen Aufpralls im seitlichen Aufprallbereich B, und zwar senkrecht zur Fahrzeuglängsachse auf horizontaler Ebene und von außen nach innen. Der Seitenairbag entfaltet sich zwischen dem Insassen auf dem Vordersitz und dem Türinnenblech. Dadurch kann die Verletzungsgefahr für den Oberkörper begrenzt werden.

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